Zahlreich sind die Naturschutzgebiete: zwei Nationalparks (das Sibillini und Gran Sasso Gebirge und Laga-Gebirge), die mit über 60.000 Hektar im marchigianischen Gebiet zufallen. Dann gibt es noch vier Regionalparks (Sasso Simone und Simoncello, Rossa und Frasassischlucht und, an der Küste, San Bartolo-Berg und Conero-Berg) mit ca. 20.000 Hektar, 5 Naturreservoirs (Abtei von Fiastra, Furlo Schlucht, Torricchio- Berg, Ripa Bianca und Sentina) mit über 6.000 Hektar, über 100 Pflanzenflächen, 15 Staatsforstwälder.
Das Schmuckstück der marchigianischen Landschaft besteht aus der Gruppe der Sibillini-Berge. Diese wurden im Jahr 1993 als Nationalpark - mit Sitz in Visso - mit einer Gesamtfläche von 70.000 Hektar und einer Länge von ca. 40 km. Es enthält 16 marchigianische und 2 umbrische Gemeinden. In dieser Gegend befinden sich Zeugnisse der quartären Eiszeit und es werden auch alpenländische Arten von Pflanzen und Tieren vorgefunden.