Fährt man von der Hügelküste (Riviera delle Colline) ab Gabicce Mare, Pesaro, Fano, Marotta und Mondolfo los, erreicht man den Samtstrand (Spiaggia di Velluto) von Senigallia. Weiter Richtung Süden kommt man nach Falconara und schliesslich nach Ancona und damit an die Küste des Conero (Riviera del Conero) mit seinen verschiedenartigen, sich ständig wechselnden Stränden und Steilküsten, die man nur über kleine bezaubernde Wege oder auch nur mit dem Boot erreicht. Hier gibt es eine Panorama-Strasse, die durch die dichten Wälder dieser mediterranen Zone zunächst zur Bucht von Portonovo führt und dann nach Sirolo, einem kleinen Ort mit Blick aufs Meer, nach Numana mit seinem gut ausgestatteten Yachthafen und schliesslich nach Marcelli, dem modernsten Ort mit seiner grossen Auswahl an Unterkünften. Für Taucher oder Wanderer gibt es eine Menge Angebote.
Im Süden des Conero wird die Küste erneut flach. Nach der Durchfahrt von Loreto folgt die Küste von Macerata (Costa Maceratese) mit den Orten Porto Recanati, Potenza Picena und Civitanova Marche. Sofort nach dem Badeort Porto Sant’ Elpidio gelangt man zur grünen Küste des Piceno (Verde Riviera Picena) : entlang eines feinsandigen Strandes liegen Industriezonen, Fischerdörfer und Badeorte wie u.a.Porto San Giorgio und Lido di Fermo bis Pedaso. Hinter Pedaso, Marina di Altidona und Campofilone findet man nun eine typisch mediterrane Landschaft vor : die Palmenküste (Riviera delle Palme) mit Massignano, Cupramarittima, Grottamare, San Benedetto del Tronto und Porto d’Ascoli, Orte, die berühmt für ihre weitflächigen Strände , das beruhigende Grün ihrer Palmen, den Oleander, die grossen Pinienwälder und noch immer bewohnte mittelalterliche Dörfer, die wunderbare Aussichtspunkte mit Blick aufs Meer sind.